Hilfst du mit alle Freund:innen und Bekannten an die Wahlen zu erinnern?

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Menschen an die Wahlen erinnert. Hilf uns mit, damit es 5,000 werden! Bisher haben wir 53.02% davon erreicht.

So geht das Wählen:

1. Öffnen Sie Ihr persönliches Wahlcouvert.

2. Trennen Sie eine Liste – z.B. die Liste 1 «SP - Sozialdemokratische Partei» aus dem Block.

WICHTIG: Sie dürfen nur eine Liste ins Couvert legen, sonst zählt Ihre Stimme nicht!

3. Füllen Sie den Wahlzettel für den Stadtrat aus.

Achtung: Sie müssten nicht alle Zeilen ausfüllen.

Die Kandidat:innen der SP für den Stadtrat sind Raphael Golta, Simone Brander, Céline Widmer, Tobias Langenegger. Von der SP unterstützte Kandidat:innen: Karin Rykart, Daniel Leupi, Balthasar Glättli und Tanja Maag.

Der SP-Kandidat für das Stadtpräsidium ist Raphael Golta.

4. Packen Sie die Liste 1, den Wahlzettel für den Stadtrat und den Abstimmungszettel mit dem NEIN zur Anti-SRG-Initiative ins gelochte Couvert und verschliessen Sie es.

5. WICHTIG: Stimmrechtsausweis unterschreiben (ansonsten zählt Ihre Stimme nicht).

6. Legen Sie das gelochte Couvert und den Stimmrechtsausweis in das Wahlcouvert und werfen Sie es bis spätestens am Montag, 2. März, in einen Briefkasten. 

WICHTIG: Im Fenster muss die Adresse der Stimmregisterzentrale sichtbar sein.

Unsere Umfragen haben gezeigt: Es braucht mehr SP um die Mietexplosion in Zürich zu stoppen!

Die Mieten in der Stadt Zürich explodieren. Die Wohnkosten sind die Sorge Nummer 1 der Bevölkerung. Verdrängung, Leerkündigungen und überrissene Mietpreise gehören leider zum Alltag in der Stadt. Unsere Wohnumfrage hat das bestätigt:

Angst vor Leerkündigungen: Immobilienfirmen kündigen immer öfter ganze Wohnhäuser leer um die Miete nach dem Umbau massiv zu erhöhen. Wir haben die Bevölkerung gefragt, ob sie Angst hat ihre Wohnung zu verlieren:

Airbnbs und Business-Apartements:  Solche Angebote zerstören bezahlbaren Wohnraum. Mit einer Volksinitiative will die SP gegen die Ausbreitung von Airbnbs und Business-Apartements vorgehen. So können bis zu 6'500 Wohnungen für die Wohnungssuchenden frei werden. Die Unterstützung der Initiative ist sehr gross:

Wohnschutz: Eine kantonale Initiative fordert, dass übermässige Mietzinserhöhungen nach Renovationen und Ersatzneubauten eingedämmt werden. Dadurch wird bezahlbarer Wohnraum geschützt. Wir haben gefragt, ob die Bevölkerung den Wohnschutz unterstützt: 

Überhöhte Mietzinse: Viele Mieten von Immobilienfirmen sind gesetzeswidrig hoch! Die SP fordert, dass die Stadt Zürich die Mieter:innen bei der Anfechtung von überhöhten Anfangsmietzinsen und Mietzinserhöhungen unterstützt. Die Befragten wären sehr froh um dieses Angebot:

Wir bekämpfen die explodierenden Mieten und die Verdrängung aus Zürich mit allen Mitteln. Unser Ziel: mehr bezahlbare Wohnungen, weniger Mietwucher und ein Zürich, in dem sich alle das Wohnen leisten können. Damit wir das erreichen, brauchen wir deine Unterstützung:

Spenden

Im Gegensatz zu den bürgerlichen Parteien erhalten wir keine Millionen von Banken und Versicherungen. Um unsere Kampagnen und Projekte finanzieren zu können, sind wir deshalb auf Spenden angewiesen. So können wir den Millionen-Budgets der Wirtschaftsverbände und Lobby-Organisationen die Stirn bieten. Vielen Dank für deinen Beitrag.

Spendenkonto

IBAN: CH55 0900 0000 8000 6679 6
Inhaberin: SP der Stadt Zürich, 8000 Zürich

Für Zahlungen aus dem Ausland: BIC: POFICHBEXXX

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